Unfallverhütung

Während der Dauer des Unterrichts ist das Verlassen des Schulgeländes verboten!

Ereignet sich im Unterricht oder auf dem Schulgelände ein Unfall, der ärztliche Behandlung erfordert, dann ist dieser – sofern nicht gleich von der Schulsekretärin, Frau Parr, aufgenommen – von den Erziehungsberechtigten innerhalb einer Zwei-Tage-Frist zu melden.

Alle Erziehungsberechtigten sollten ihre Kinder immer wieder auf ein verkehrsgerechtes Verhalten hinweisen und sich diesbezüglich am Schulwegplan unserer Schule orientieren.

Die Kinder sollten nicht zu früh auf den Schulweg oder zu den Bushaltestellen geschickt werden.

Im gesamten Bereich unseres Busbahnhofes einschließlich der Carlo-Mierendorff-Straße herrscht totales Halteverbot. Falls dieses Halteverbot nicht respektiert und die Sicherheit der Schüler gefährdet wird, sieht sich die Schulleitung dazu gezwungen, die Zuwiderhandelnden zur Anzeige zu bringen!

Nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen ist es nicht zulässig, mit dem PKW die ohnehin per Verkehrszeichen verbotene Auffahrt zu den Lehrerparkplätzen beziehungsweise dem mittleren Pausenhof zu benutzen. Dies ist ausschließlich dem Lehrpersonal vorbehalten, das während der Unterrichtszeiten auch den Parkplatz am unteren Pausenhof voll in Anspruch nimmt.

Eine Verkehrsgefährdung bedeutet darüber hinaus das Einfahren in die Wilhelm-Leuschner-Straße und das verbotene wieder Herausfahren aus dieser Einbahnstraße auf die Martin-Luther-Straße (Bundesstraße 45).

Mit dem Fahrrad dürfen unsere Schüler nicht zur Schule kommen!

Verkehrsexperten vertreten die Meinung, dass Grundschüler noch nicht fähig sind, Verkehrssituationen – besonders während der Hauptverkehrszeiten – schnell genug und richtig zu beurteilen. Überdies verfügt unsere Schule über keinen geeigneten Abstellplatz für Fahrräder.